Vom Buch zum Blog

Als Thomas und ich uns im Spätherbst 2017 kennenlernten, war von Anfang an klar, dass wir etwas zusammen machen wollten. Was nicht klar war, war das „Was“, denn wir kommen – oberflächlich gesehen- aus zwei ganz verschiedenen Bereichen.

Es gab einige Anläufe sich mit Workshops und Organisationsstrukturen zu beschäftigen, aber nichts fruchtete so richtig. Das lag zum Teil daran, dass wir beide gerade dabei waren jeder ein Buch zu schreiben. Thomas zum Thema Exchange Server 2019, ich mit der wunderbaren Béa Beste zum Thema Co-Learning zum Teil natürlich auch am schieren alltäglichen Arbeitsaufkommen; und wenn der eine Zeit hatte, war der andere gerade am anderen Ende der Welt.

Thomas trieb sich auf den verschiedensten Konferenzen in Amerika herum und ich zum Pilgern in Japan.

Im Januar 2020 schafften wir es dann endlich uns mit unseren Laptops in ein Café zu setzen und Ideen zu sammeln. Eins war sehr schnell klar: Es würde ein Buch werden. Im Selbstverlag und just for the fun of it. Die Liste der möglichen Buchideen wuchs mit jedem Cappuccino und irgendwann mussten wir uns entscheiden womit wir anfangen wollten.

Thomas ist im Bereich der modernen Kommunikationstechniken spezialisiert und ich stehe gerade bei uns in der Schule unterstützend vor der Aufgabe einen Teil der täglichen Administration von Lehrern in das digitale Zeitalter zu hieven.

Das Wort Digitalpakt spukte in unseren Köpfen herum, weshalb wir uns dann doch recht schnell auf das Thema „Digitalisierung in der Bildung“ einigen konnten.

Thomas, Profi der er ist, legte gleich für uns in Teams ein Projekt an und schon fingen wir an Unterthemen zu benennen und zu organisieren, die uns in diesem Zusammenhang wichtig sind. Wir gingen online um Material zu sammeln und uns nach Informationen umzusehen.

Zwei Wochen später, anderes Café, gleiche Rechner: Bestandsaufnahme.

Wir kamen vom Stöckchen zum Hölzchen, fanden neue Informationen und stellten fest, dass es schon vieles gibt, aber nicht sehr Benutzerfreundlich, wenn es um die Frage der Digitalisierung von Schulen geht, sondern sehr formal und eher digitaler Müll. Es gibt einfach zu viel Speicherplatz.

Also entschlossen wir uns kurzerhand das Buch Buch sein zu lassen und einen Blog zu eröffnen und die verschiedensten Fragen zum Thema Digitaliserung von Bildung zu betrachten.

Es ist eine Reise auf die wir uns begeben und auf die wir euch gerne mitnehmen möchten und uns auf eure Kommentare, aber aber auch Themenanfragen freuen.

Stephanie & Thomas

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